Ikea

Diesmal brauchten wir wirklich was. Ein paar Helferlein für Ordnung und Schönheit. Und obwohl der Besuch kurz war, zieht es den Mann, den ich liebe, mit Macht zum Auto. Will er nur weg von Billys und Köttbullars und Teelichten mit Erdbeergeruch.

Und wird abrupt gebremst von einem jungen Pärchen. Mit unruhigem Blick. Und einem verlorenen Auto. Weil sie sich vor lauter Vorfreude den Stellplatz nicht gemerkt haben. Stunden im Laden verbracht haben mit tausend Eindrücken. Und natürlich ist es ein Allerweltsauto, dunkelblau, mit einheimischem Kennzeichen.

Selbstverständlich helfen wir. Suchen die Reihen ab. Immer im Doppelpack. Vorbei an verständnisvollen Blicken, aufmunternden Worten. Und einem kleinen Jungen, der dabei sein will. Schnell die entscheidende Idee einbringt: „Klick doch auf den Schlüssel!“ Und sofort losrennt, als uns in der übernächsten Reihe die Vorderlichter zuzwinkern. Hüpfend neben dem Auto winkt. „Gefunden!“.

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